Veranstaltungen

VHS_FilmMi 15.01. 20:15

Wer 4 sind

Coburg, Kino Utopolis

Seit 30 Jahren sind die Reime, Melodien und Beats der „Die Fantastischen Vier“ omnipräsent. Mit Ihren Shows füllen die Hip-Hop Pioniere aus Stuttgart ganze Stadien. 2018 waren sie wieder einmal die erfolgreichste deutsche Band. Ihre Texte kennen mehrere Generationen in- und auswendig – ja sie finden sich sogar in Schulbüchern wieder. Ende der Achtziger Jahre kam Rap meist von der Ost- oder Westküste der USA. Michi Beck, Thomas D, And.Ypsilon und Smudo rappten und scratchten trotzdem auf deutsch und wurden spätestens mit ihrem Song „Die da!?!“ deutsche Popstars.

Zum 30-jährigen Bandjubiläum zeichnet Thomas Schwendemann in seiner Doku nicht nur ein sympathisches Bild der deutschen Hip-Hopper, sondern liefert auch durchaus interessante Einblicke in die Dynamik der Band und die Herausforderungen, vor denen Fanta Vier heutzutage steht.

VHS-Film der Woche | Deutschland 2019

Adresse:

Coburg, Kino Utopolis
96450 Coburg, Hahnweg 2

Tickets:

09561 / 239051

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VHS_FilmDi 21.01. 20:15

Lara

Coburg, Kino Utopolis

Just an Lara Jenkins‘ 60sten Geburtstag, gibt ihr Sohn Viktor ein großes Klavierkonzert. Um für ein volles Haus zu sorgen, kauft die Mama die verbliebenen 22 Karten kurzerhand auf, die sie an Freunde und Fremde verschenken wird. Die Karriere ihres Kindes war Lara schon immer wichtig. Vielleicht zu wichtig, weil
sie selbst ihren Traum der gefeierten Pianistin einst aufgeben musste. Umso mehr will sie den Erfolg für Viktor um jeden Preis. Wegen Ihres krankhaften Ehrgeizes hat sich bereits Ehemann Paul abgewendet und der sensible Sohn zog zur Großmutter aufs Land.

„Oh Boy“-Mastermind Jan Ole Gerster ist definitiv kein One-Hit-Wonder – auch seine zweite Regiearbeit erweist sich erneut als herausragendes Schauspielerkino mit jeder Menge wunderbar trockenem Humor.

VHS-Film der Woche | Deutschland 2019

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Coburg, Kino Utopolis
96450 Coburg, Hahnweg 2

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VHS_FilmMi 22.01. 20:15

Lara

Coburg, Kino Utopolis

Just an Lara Jenkins‘ 60sten Geburtstag, gibt ihr Sohn Viktor ein großes Klavierkonzert. Um für ein volles Haus zu sorgen, kauft die Mama die verbliebenen 22 Karten kurzerhand auf, die sie an Freunde und Fremde verschenken wird. Die Karriere ihres Kindes war Lara schon immer wichtig. Vielleicht zu wichtig, weil
sie selbst ihren Traum der gefeierten Pianistin einst aufgeben musste. Umso mehr will sie den Erfolg für Viktor um jeden Preis. Wegen Ihres krankhaften Ehrgeizes hat sich bereits Ehemann Paul abgewendet und der sensible Sohn zog zur Großmutter aufs Land.

„Oh Boy“-Mastermind Jan Ole Gerster ist definitiv kein One-Hit-Wonder – auch seine zweite Regiearbeit erweist sich erneut als herausragendes Schauspielerkino mit jeder Menge wunderbar trockenem Humor.

VHS-Film der Woche | Deutschland 2019

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Coburg, Kino Utopolis
96450 Coburg, Hahnweg 2

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Faszination William Butler Yeats: Yeats Vh 5b41828cSo 26.01. 19:30

Faszination William Butler Yeats

Coburg, Haus Contakt

Die Modern Poetry Folk Band "Solid Ground" aus Würzburg widmet den Abend des 26. Januar dem irischen Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger William Butler Yeats. Die musikalische Lesung findet im Coburger Gemeindehaus Contakt statt. Mit irische Landschaftsbildern, Gedichten, irische Liedern und fetzigen Jigs & Reels folgt der Zuhörer dem Schriftsteller auf seinen kreativen Wegen.

Adresse:

Coburg, Haus Contakt
96450 Coburg, Untere Realschulstraße 3

Tickets:

09561 / 1661

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VHS_FilmDi 28.01. 20:15

Es hätte schlimmer kommen können ...

Coburg, Kino Utopolis

In diesem Biopic begibt sich die Schauspiellegende Mario Adorf als sympathischer Geschichtenerzähler mit dem Publikum auf die Reise durch sein langes Schauspielerleben. Der 1930 geborene Künstler hat klein angefangen und sein
Bewerbungsschreiben für die Münchner Schauspielschule dient auch als Anfangspunkt des Films. Sein Durchbruch gelingt ihm als Massenmörder in „Nachts wenn der Teufel kam“ (1957). Danach mimt er Schurken und Ganoven auch im internationalen Kino und glänzt später als Charakterdarsteller im Jungen Deutschen Film wie Schlöndorffs „Blechtrommel“. Fernsehzuschauer kennen ihn aus „Der große Bellheim“ oder „Kir Royal“.

Mario Adorf bedient sämtliche Filmgenres und so ist seine Biografie auch ein Ausflug in die Filmgeschichte.

VHS-Film der Woche | Deutschland 2019

Adresse:

Coburg, Kino Utopolis
96450 Coburg, Hahnweg 2

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09561 / 239051

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Coburger Autoren: Autoren Vh 620f1395Mi 29.01. 16:00

Coburger Autoren

Coburg, Stadtbücherei

In der Reihe „Lesezeit“ stellen sich am Mittwoch, den 29. Januar die Autoren Sabine Breuer-Frisch und Michael Herr in der Coburger Stadtbücherei vor. „Die schwarzen Punkte“ ist der Titel des Buches der gebürtigen Coburgerin Sabine Breuer-Frisch. Geschichten zum Schmunzeln und erinnern an die eigene Jugend. Michael Herr hat sein Buch "Herr mit Affe" dabei, die Geschichte einer unglaublichen Begegnung eines Mannes mit einem Affen. Thematisiert werden darin Liebe, Glaube und das Kommen und Gehen im Leben.

Adresse:

Coburg, Stadtbücherei
96450 Coburg, Herrngasse17

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VHS_FilmMi 29.01. 20:15

Es hätte schlimmer kommen können ...

Coburg, Kino Utopolis

In diesem Biopic begibt sich die Schauspiellegende Mario Adorf als sympathischer Geschichtenerzähler mit dem Publikum auf die Reise durch sein langes Schauspielerleben. Der 1930 geborene Künstler hat klein angefangen und sein
Bewerbungsschreiben für die Münchner Schauspielschule dient auch als Anfangspunkt des Films. Sein Durchbruch gelingt ihm als Massenmörder in „Nachts wenn der Teufel kam“ (1957). Danach mimt er Schurken und Ganoven auch im internationalen Kino und glänzt später als Charakterdarsteller im Jungen Deutschen Film wie Schlöndorffs „Blechtrommel“. Fernsehzuschauer kennen ihn aus „Der große Bellheim“ oder „Kir Royal“.

Mario Adorf bedient sämtliche Filmgenres und so ist seine Biografie auch ein Ausflug in die Filmgeschichte.

VHS-Film der Woche | Deutschland 2019

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Coburg, Kino Utopolis
96450 Coburg, Hahnweg 2

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VHS_FilmDi 04.02. 20:15

Morgen sind wir frei

Coburg, Kino Utopolis

Im Februar 1979 wird der Iran von der Islamischen Revolution erschüttert. Voller Hoffnung kehrt der iranische Dissident Omid, der die letzten Jahre in der DDR gelebt hat, gemeinsam mit seiner deutschen Frau und ihrer gemeinsamen Tochter Sarah in seine alte Heimat zurück. Doch nach der Revolution verwandelt
Religionsführer Ruhollah Chomeini den Iran in einen rückwärtsgewandten, islamistischen Gottesstaat und überzieht das Land mit Terror und Folter. Omids Familie und insbesondere Beate als Mutter steht nun eine verhängnisvolle
Entscheidung bevor.

Aus dem Blickwinkel der Familie erlebt der Zuschauer dieses auf Tatsachen beruhenden Dramas die Ereignisse im Iran hautnah mit und erhält einen eindringlichen, authentischen Eindruck, wie es zur Machtergreifung der Mullahs kam, einem Regime, das auch heute noch die Menschenrechte missachtet und radikal gegen Andersdenkende vorgeht.

VHS-Film der Woche | Deutschland 2019

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Coburg, Kino Utopolis
96450 Coburg, Hahnweg 2

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VHS_FilmMi 05.02. 20:15

Morgen sind wir frei

Coburg, Kino Utopolis

Im Februar 1979 wird der Iran von der Islamischen Revolution erschüttert. Voller Hoffnung kehrt der iranische Dissident Omid, der die letzten Jahre in der DDR gelebt hat, gemeinsam mit seiner deutschen Frau und ihrer gemeinsamen Tochter Sarah in seine alte Heimat zurück. Doch nach der Revolution verwandelt
Religionsführer Ruhollah Chomeini den Iran in einen rückwärtsgewandten, islamistischen Gottesstaat und überzieht das Land mit Terror und Folter. Omids Familie und insbesondere Beate als Mutter steht nun eine verhängnisvolle
Entscheidung bevor.

Aus dem Blickwinkel der Familie erlebt der Zuschauer dieses auf Tatsachen beruhenden Dramas die Ereignisse im Iran hautnah mit und erhält einen eindringlichen, authentischen Eindruck, wie es zur Machtergreifung der Mullahs kam, einem Regime, das auch heute noch die Menschenrechte missachtet und radikal gegen Andersdenkende vorgeht.

VHS-Film der Woche | Deutschland 2019

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Coburg, Kino Utopolis
96450 Coburg, Hahnweg 2

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Coburger Autoren: Autoren Vh 620f1395Di 11.02. 19:00

Lesung mit Manfred Kern

Coburg, Stadtbücherei

Aufgewachsen ist er auf einem Bauernhof in Mittelfranken, war in Würzburg Buchhändler und lebt heute als freier Schriftsteller in Coburg. Manfred Kern stellt am Dienstag, den 11. Februar sein neues Buch in der Coburger Stadtbücherei vor: „Auf Erden – Blätter vom Abreißkalender Mai 2018 - Mai 2019“. Seine Kalendertexte zeichnen sich durch Vielfalt, Humor und Tiefe aus. Sie feiern das Dasein „Auf Erden“, indem sie den Leser einladen, im Alltag innezuhalten und sich Blatt für Blatt berühren zu lassen.

Adresse:

Coburg, Stadtbücherei
96450 Coburg, Herrngasse17

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VHS_FilmDi 11.02. 20:15

Nurejew - The White Crow

Coburg, Kino Utopolis

1938 kommt Rudolf Nurejew in der Transsibirischen Eisenbahn zur Welt, wächst in ärmlichen Verhältnissen auf und avanciert in den 1960er Jahren zu einem der bedeutendsten und innovativsten Balletttänzer der Welt. Doch dazu muss er sich zunächst aus den restriktiven Fängen des sowjetischen  Systems befreien. Das gelingt dem werdenden „Popstar des Balletts“ im Juni 1961 mit einem spektakulären Befreiungsakt, der Nurejew auch weit über die Grenzen der Ballettwelt hinaus berühmt macht. Auch seine sexuelle Orientierung, die ihm erst durch den deutschen Tänzer Teja richtig klar wird, dürfte eine Rolle gespielt haben bei der Entscheidung zur Flucht in den freizügigeren Westen.

Regisseur Ralph Fiennes gelingt ein faszinierendes Porträt  eines Ausnahmekünstlers mit Ecken und Kanten und zugleich eine Ode an das Ideal der westlichen Freiheit.

VHS-Film der Woche | Großbritannien, Frankreich, Serbien 2019

Adresse:

Coburg, Kino Utopolis
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VHS_FilmMi 12.02. 20:15

Nurejew - The White Crow

Coburg, Kino Utopolis

1938 kommt Rudolf Nurejew in der Transsibirischen Eisenbahn zur Welt, wächst in ärmlichen Verhältnissen auf und avanciert in den 1960er Jahren zu einem der bedeutendsten und innovativsten Balletttänzer der Welt. Doch dazu muss er sich zunächst aus den restriktiven Fängen des sowjetischen  Systems befreien. Das gelingt dem werdenden „Popstar des Balletts“ im Juni 1961 mit einem spektakulären Befreiungsakt, der Nurejew auch weit über die Grenzen der Ballettwelt hinaus berühmt macht. Auch seine sexuelle Orientierung, die ihm erst durch den deutschen Tänzer Teja richtig klar wird, dürfte eine Rolle gespielt haben bei der Entscheidung zur Flucht in den freizügigeren Westen.

Regisseur Ralph Fiennes gelingt ein faszinierendes Porträt  eines Ausnahmekünstlers mit Ecken und Kanten und zugleich eine Ode an das Ideal der westlichen Freiheit.

VHS-Film der Woche | Großbritannien, Frankreich, Serbien 2019

Adresse:

Coburg, Kino Utopolis
96450 Coburg, Hahnweg 2

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