Veranstaltungen

Räuberhände: Raeuberhaende 1b0a3adeFr 10.04. 20:00

Räuberhände

Landestheater Coburg, Reithalle

Räuberhände

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Premiere: 10. April 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Schauspiel

Von Finn-Ole Heinrich

Janik und Samuel sind wie Brüder – unzertrennlich, obwohl sie sich in vielerlei Hinsicht stark unterscheiden. Janiks Eltern, Akademiker*innen mit festen Werten, haben Samuel quasi adoptiert, da seine Mutter mit Alkoholproblemen kämpft. Während Samuel sich nach einem geregelten Leben sehnt und Stabilität sucht, geht Janik den entgegengesetzten Weg: Er will sich von den konservativen Normen seiner Eltern befreien und lässt sich auf Irene, Samuels chaotische Mutter, ein.  Um einen Neuanfang zu wagen und ihre Freundschaft zu retten, reisen beide nach dem Abitur nach Istanbul, denn Samuel ist sich sicher, sein unbekannter Vater ist Türke. Es beginnt eine Suche nach Identität, Heimat, Freundschaft.

Finn-Ole Heinrich entwirft in einer poetischen Sprache eine Geschichte, die sich den Fragen von Identität stellt. Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Identität, wenn wir neue Erkenntnisse über unsere Herkunft gewinnen? Ist eine imaginierte Identität weniger authentisch als eine, die als eine „echte“ gilt?

Adresse:

Landestheater Coburg, Reithalle
96450 Coburg, Schlossplatz 3

Tickets:

09561 / 898989

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Räuberhände: Raeuberhaende 1b0a3adeSo 12.04. 18:00

Räuberhände

Landestheater Coburg, Reithalle

Räuberhände

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Premiere: 10. April 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Schauspiel

Von Finn-Ole Heinrich

Janik und Samuel sind wie Brüder – unzertrennlich, obwohl sie sich in vielerlei Hinsicht stark unterscheiden. Janiks Eltern, Akademiker*innen mit festen Werten, haben Samuel quasi adoptiert, da seine Mutter mit Alkoholproblemen kämpft. Während Samuel sich nach einem geregelten Leben sehnt und Stabilität sucht, geht Janik den entgegengesetzten Weg: Er will sich von den konservativen Normen seiner Eltern befreien und lässt sich auf Irene, Samuels chaotische Mutter, ein.  Um einen Neuanfang zu wagen und ihre Freundschaft zu retten, reisen beide nach dem Abitur nach Istanbul, denn Samuel ist sich sicher, sein unbekannter Vater ist Türke. Es beginnt eine Suche nach Identität, Heimat, Freundschaft.

Finn-Ole Heinrich entwirft in einer poetischen Sprache eine Geschichte, die sich den Fragen von Identität stellt. Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Identität, wenn wir neue Erkenntnisse über unsere Herkunft gewinnen? Ist eine imaginierte Identität weniger authentisch als eine, die als eine „echte“ gilt?

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Landestheater Coburg, Reithalle
96450 Coburg, Schlossplatz 3

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Phädra, in Flammen: Flammen Bd1a7c67Do 16.04. 19:30

Phädra, in Flammen

Globe Coburg

Phädra, in Flammen

Dauer: ca. 2 Stunden
Premiere: 14. Februar 2026
Spielort: GLOBE Coburg
Sparte: Schauspiel

Von Nino Haratischwili

Athen im Stillstand. Der alte König Theseus verkündet mal wieder seinen Rücktritt, doch bisher ist nichts geschehen. Auch seine Gattin Phädra wird langsam ungeduldig, möchte sie doch endlich das enge Korsett des Hofes abstreifen. Der designierte Thronfolger, Demophon, wartet bereits auf seine Krönung. Alles, was noch fehlt, ist die geplante Heirat mit Persea, die den Machtwechsel besiegeln soll. Doch Persea ist keine fügsame Braut. Statt sich in ihrem Schicksal zu ergeben, stellt sie die Regeln infrage – und entfacht ihre verbotene Liebe zu Phädra. Ein Skandal, der die Grundfesten der Athener Gesellschaft erschüttert. In einer Welt, die von rigiden Regeln und dem Einfluss des Hohepriesters beherrscht wird, kann Liebe zum gefährlichen Akt der Rebellion werden. Was folgt, ist ein Kampf zwischen gesellschaftlicher Ordnung und individueller Freiheit.
Nino Haratischwili hat ein leidenschaftliches Kammerspiel über Macht, Begehren und Selbstbestimmung geschrieben. Inspiriert vom antiken Phädra-Mythos, erzählt das Stück von einer Welt, in der politische Intrigen, persönliche Sehnsüchte und alte Strukturen unaufhaltsam kollidieren.

Hinweis: Bei der Vorstellung am 08.03. findet ein Nachgespräch - u.a. mit Natalie Mozzo (Keine Gewalt gegen Frauen e.V. Coburg & Aktionskreis Int. Frauentag Coburg) - anlässlich des Internationalen Frauentags statt.

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Globe Coburg
96450 Coburg, Nina-Bellosa-Platz 1

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The Addams Family: Lady 057887a4Fr 17.04. 19:30

My Fair Lady

Globe Coburg

My Fair Lady

Dauer: ca. 2 Stunden und 30 Minuten
Pause: 1 Pause - ca. 20 Minuten
Premiere: 24. Januar 2026
Spielort: GLOBE Coburg
Sparte: Musiktheater

Musical in zwei Akten von Frederick Loewe
Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner
Nach dem Schauspiel Pygmalion von Bernard Shaw und dem Film von Gabriel Pascal
Deutsch von Robert Gilbert

Das Blumenmädchen Eliza Doolittle gerät unverhofft in eine skurrile Wette des Phonetikprofessors Henry Higgins: Er will aus der ungebildeten Straßenverkäuferin eine vornehme Lady machen. Für Eliza beginnt eine harte und erniedrigende Zeit, doch sie hält dem Drill stand und glänzt in Ascot sowie auf dem Londoner Diplomatenball. Bald erkennt sie jedoch, dass sie nur ein Spielball der Männer war und fordert Respekt. Denn der Unterschied zwischen einer Lady und einem Blumenmädchen liegt nicht in ihrem Benehmen, sondern in der Art, wie man sie behandelt …

Frederick Loewes My Fair Lady zählt zu den größten Musical-Erfolgen aller Zeiten. Doch hinter der schillernden Fassade steckt eine zeitlose Geschichte über Macht, Sprache und Identität – inspiriert von Ovids Metamorphosen und Bernard Shaws Schauspiel Pygmalion. Es geht um die Frage: Wird man, indem man sich (und vor allem die Sprache) verändert, wirklich jemand anderes? Oder ist es das Umfeld, was sich verändert?

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Globe Coburg
96450 Coburg, Nina-Bellosa-Platz 1

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Räuberhände: Raeuberhaende 1b0a3adeFr 17.04. 20:00

Räuberhände

Landestheater Coburg, Reithalle

Räuberhände

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Premiere: 10. April 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Schauspiel

Von Finn-Ole Heinrich

Janik und Samuel sind wie Brüder – unzertrennlich, obwohl sie sich in vielerlei Hinsicht stark unterscheiden. Janiks Eltern, Akademiker*innen mit festen Werten, haben Samuel quasi adoptiert, da seine Mutter mit Alkoholproblemen kämpft. Während Samuel sich nach einem geregelten Leben sehnt und Stabilität sucht, geht Janik den entgegengesetzten Weg: Er will sich von den konservativen Normen seiner Eltern befreien und lässt sich auf Irene, Samuels chaotische Mutter, ein.  Um einen Neuanfang zu wagen und ihre Freundschaft zu retten, reisen beide nach dem Abitur nach Istanbul, denn Samuel ist sich sicher, sein unbekannter Vater ist Türke. Es beginnt eine Suche nach Identität, Heimat, Freundschaft.

Finn-Ole Heinrich entwirft in einer poetischen Sprache eine Geschichte, die sich den Fragen von Identität stellt. Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Identität, wenn wir neue Erkenntnisse über unsere Herkunft gewinnen? Ist eine imaginierte Identität weniger authentisch als eine, die als eine „echte“ gilt?

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Landestheater Coburg, Reithalle
96450 Coburg, Schlossplatz 3

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Der Besuch der alten Dame: Dame 64d00c51Sa 18.04. 19:30

Der Besuch der alten Dame

Globe Coburg

Tragische Komödie

Dauer: ca. 2 Stunden und 20 Minuten
Pause: 1 Pause - ca. 20 Minuten
Premiere: 3. Oktober 2025
Spielort: GLOBE Coburg
Sparte: Schauspiel

Eine tragische Komödie in drei Akten von Friedrich Dürrenmatt

Der Bahnhof von Güllen ist heruntergekommen. Auch die Straßen und Gebäude sind marode, viele Geschäfte geschlossen und die meisten Besitztümer der Bürgerinnen und Bürger verpfändet. Geld muss her, und zwar dringend! Da kommt die Ankündigung eines Besuchs gerade recht: Claire Zachanassian, eine milliardenschwere Wohltäterin, kehrt in ihre Heimatstadt zurück. Einst in Güllen als Klara Wäscher geboren, musste sie die Stadt Hals über Kopf verlassen, nachdem ihre Jugendliebe Alfred Ill ihr übel mitgespielt hat. Nun ist Claire zurück und unterbreitet den Güllnerinnen und Güllern ein Angebot. Eine Milliarde, doch dafür muss Alfred Ill sterben. Mit großer Empörung wird das Angebot abgelehnt. Lieber arm, als blutbefleckt! Doch nach und nach steigt die Konsumfreude in der Stadt, ein neues Rathaus soll gebaut werden und auch die Kirche hat plötzlich neue Glocken...

Friedrich Dürrenmatts weltberühmtes Drama ist eine fesselnde Geschichte über die Abgründe menschlicher Moral und der zerstörerischen Macht des Geldes. Was kostet deine Moral?

Hinweis: In dieser Inszenierung wird geraucht und es kommt zum szenischen sowie akustischen Einsatz von realistisch anmutenden Waffen.

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L’elisir d’amore: Amore 9065eb6fSo 19.04. 15:00

L’elisir d’amore

Globe Coburg

L’elisir d’amore

Dauer: ca. 3 Stunden
Premiere: 14. März 2026
Spielort: GLOBE Coburg
Sparte: Musiktheater

Melodramma giocoso in zwei Akten von Gaetano Donizetti
Libretto von Felice Romani
Kritische Bearbeitung und Herausgabe von Alberto Zedda

Der mittellose Nemorino ist unsterblich in Adina verliebt. Doch sie, klug und selbstbewusst, hält nichts von seinen unbeholfenen Annäherungsversuchen. Stattdessen verlobt sie sich kurzerhand mit dem reichen, aber selbstgefälligen Hauptmann Belcore. Als der Quacksalber Dulcamara ins Dorf kommt, schöpft Nemorino neue Hoffnung: Ein Liebestrank soll sein Glück wenden! Was bei Tristan und Isolde funktioniert hat, kann bei ihm schließlich nicht schaden. Doch der ersehnte Zauber bleibt aus. Verzweifelt greift er zur doppelten Dosis – viel hilft bekanntlich viel. Und tatsächlich: Plötzlich umschwärmt ihn die gesamte Damenwelt des Dorfes! Doch ob das wirklich am Trank liegt …

L’elisir d’amore gehört zu Donizettis größten und nachhaltigsten Erfolgen. Die turbulente Geschichte über die Verwirrspiele der Liebe wird kongenial von Donizettis vielleicht farbenreichster Partitur getragen – mit brillanten Koloraturen, verschwenderischen Melodien und strahlendem Belcanto-Glanz.

Das Landestheater zeigt die Oper in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

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Globe Coburg
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Räuberhände: Raeuberhaende 1b0a3adeSo 19.04. 18:00

Räuberhände

Landestheater Coburg, Reithalle

Räuberhände

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Premiere: 10. April 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Schauspiel

Von Finn-Ole Heinrich

Janik und Samuel sind wie Brüder – unzertrennlich, obwohl sie sich in vielerlei Hinsicht stark unterscheiden. Janiks Eltern, Akademiker*innen mit festen Werten, haben Samuel quasi adoptiert, da seine Mutter mit Alkoholproblemen kämpft. Während Samuel sich nach einem geregelten Leben sehnt und Stabilität sucht, geht Janik den entgegengesetzten Weg: Er will sich von den konservativen Normen seiner Eltern befreien und lässt sich auf Irene, Samuels chaotische Mutter, ein.  Um einen Neuanfang zu wagen und ihre Freundschaft zu retten, reisen beide nach dem Abitur nach Istanbul, denn Samuel ist sich sicher, sein unbekannter Vater ist Türke. Es beginnt eine Suche nach Identität, Heimat, Freundschaft.

Finn-Ole Heinrich entwirft in einer poetischen Sprache eine Geschichte, die sich den Fragen von Identität stellt. Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Identität, wenn wir neue Erkenntnisse über unsere Herkunft gewinnen? Ist eine imaginierte Identität weniger authentisch als eine, die als eine „echte“ gilt?

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Bernarda Albas Haus: Haus 55d4066dDi 21.04. 19:30

Bernarda Albas Haus

Globe Coburg

Bernarda Albas Haus

Dauer: ca. 2 Stunden
Premiere: 28. März 2026
Spielort: GLOBE Coburg
Sparte: Schauspiel

Von Federico García Lorca
Deutsch von Karina Gómez-Montero

Wenn ein Mann stirbt, darf für die nächsten acht Jahre keine Frau das Haus verlassen, so verlangt es die Tradition. Die seit Kurzem verwitwete Bernarda Alba setzt diese Tradition rigoros um, wenn nötig auch mit Gewalt. Die Ehre und der gesellschaftliche Ruf stehen für sie über allem. Für ihre fünf Töchter wird das Haus zum Gefängnis. Eingesperrt, abgeschnitten von der Außenwelt, sehnen sie sich nach Liebe, Freiheit und Selbstbestimmung. Doch Bernarda duldet keinen Ungehorsam – und keine Ehe unter Stand. Nur Augustina, der ältesten Tochter, wird eine Verlobung mit dem attraktiven Pepe el Romano erlaubt. Doch auf diesen, hat auch die jüngste Tochter Adela ein Auge geworfen. 
Was folgt, ist ein erbitterter Kampf zwischen Pflicht und Leidenschaft, Kontrolle und Rebellion – mit fatalen Konsequenzen.
Bernarda Albas Haus ist das letzte Stück des Dichters Federico Gracía Lorca, geschrieben kurz vor seiner Ermordung durch das faschistische Franco-Regime. Er entwirft eine Geschichte über weibliche Unterdrückung, verhindertes Begehren, Macht und Rebellion. Ein zeitloses Meisterwerk, das in einer intensiven Mischung aus Schauspiel und Tanz zum Leben erwacht.

Hinweis: Das Stück enthält Szenen und Inhalte, in denen Suizid thematisiert wird.

Spartenübergreifende Produktion zwischen dem Schauspielensemble und dem Ballett Coburg.

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Globe Coburg
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Heute Abend: Lola Blau: Lola A0535c04Di 21.04. 20:00

Heute Abend: Lola Blau

Landestheater Coburg, Reithalle

Heute Abend: Lola Blau

Dauer: ca. 2 Stunden und 15 Minuten
Pause: 1 Pause - ca. 20 Minuten
Premiere: 23. Januar 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Musiktheater

Musical für eine Schauspielerin von Georg Kreisler

Wien, 1938. Die junge jüdische Sängerin Lola Blau freut sich auf ihr erstes Engagement. Doch mit Hitlers Einmarsch in Österreich zerbricht ihr Traum. Für Lola beginnt eine Flucht ins Ungewisse, stets mit gepackten Koffern. Über die Schweiz gelangt sie ins Exil nach Amerika, wo sie schließlich als Showstar und Sexsymbol gefeiert wird – ein Leben, das sie so nie wollte. Nach Kriegsende kehrt sie desillusioniert nach Wien zurück und muss erkennen: Vieles hat sich nicht geändert …
Georg Kreislers legendäres „Ein-Frau-Musical“ erzählt die fiktive Biografie einer gänzlich unpolitischen Künstlerin in einer der dunkelsten Epochen des 20. Jahrhunderts. Mit feinsinnigem und intelligentem Humor, berührender Melancholie und scharfem Biss schildert Kreisler den individuellen Überlebenskampf seiner wohl ikonischsten Frauenfigur in Zeiten politischer Radikalisierung. Ein Musical, das nachhallt – bewegend, zeitlos und erschreckend aktuell.

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Räuberhände: Raeuberhaende 1b0a3adeDo 23.04. 20:00

Räuberhände

Landestheater Coburg, Reithalle

Räuberhände

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Premiere: 10. April 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Schauspiel

Von Finn-Ole Heinrich

Janik und Samuel sind wie Brüder – unzertrennlich, obwohl sie sich in vielerlei Hinsicht stark unterscheiden. Janiks Eltern, Akademiker*innen mit festen Werten, haben Samuel quasi adoptiert, da seine Mutter mit Alkoholproblemen kämpft. Während Samuel sich nach einem geregelten Leben sehnt und Stabilität sucht, geht Janik den entgegengesetzten Weg: Er will sich von den konservativen Normen seiner Eltern befreien und lässt sich auf Irene, Samuels chaotische Mutter, ein.  Um einen Neuanfang zu wagen und ihre Freundschaft zu retten, reisen beide nach dem Abitur nach Istanbul, denn Samuel ist sich sicher, sein unbekannter Vater ist Türke. Es beginnt eine Suche nach Identität, Heimat, Freundschaft.

Finn-Ole Heinrich entwirft in einer poetischen Sprache eine Geschichte, die sich den Fragen von Identität stellt. Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Identität, wenn wir neue Erkenntnisse über unsere Herkunft gewinnen? Ist eine imaginierte Identität weniger authentisch als eine, die als eine „echte“ gilt?

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Räuberhände: Raeuberhaende 1b0a3adeFr 24.04. 20:00

Räuberhände

Landestheater Coburg, Reithalle

Räuberhände

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Premiere: 10. April 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Schauspiel

Von Finn-Ole Heinrich

Janik und Samuel sind wie Brüder – unzertrennlich, obwohl sie sich in vielerlei Hinsicht stark unterscheiden. Janiks Eltern, Akademiker*innen mit festen Werten, haben Samuel quasi adoptiert, da seine Mutter mit Alkoholproblemen kämpft. Während Samuel sich nach einem geregelten Leben sehnt und Stabilität sucht, geht Janik den entgegengesetzten Weg: Er will sich von den konservativen Normen seiner Eltern befreien und lässt sich auf Irene, Samuels chaotische Mutter, ein.  Um einen Neuanfang zu wagen und ihre Freundschaft zu retten, reisen beide nach dem Abitur nach Istanbul, denn Samuel ist sich sicher, sein unbekannter Vater ist Türke. Es beginnt eine Suche nach Identität, Heimat, Freundschaft.

Finn-Ole Heinrich entwirft in einer poetischen Sprache eine Geschichte, die sich den Fragen von Identität stellt. Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Identität, wenn wir neue Erkenntnisse über unsere Herkunft gewinnen? Ist eine imaginierte Identität weniger authentisch als eine, die als eine „echte“ gilt?

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