
HSC 2000 Coburg - HSG Krefeld Niederrhein
HUK-COBURG arena
Adresse:
HUK-COBURG arenaOudenaarder Str. 1
96450 Coburg


Jeeps
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Premiere: 15. Mai 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Schauspiel
Eine satirische Komödie von Nora Abdel-Maksoud
In Deutschland werden jedes Jahr bis zu 400 Milliarden Euro vererbt – doch damit ist jetzt Schluss. Eine radikale Erbschaftsreform soll für echte Umverteilung sorgen: Das Erbe wird per Losverfahren neu verteilt, und die Bürokratie übernimmt – natürlich – das Jobcenter. In einem tristen grauen Beamtenbüro sitzen Armin und Gabor und bearbeiten nun auch die Erbschaftsanträge. Silkes Antrag auf ihr Erbe wurde leider abgelehnt. Ärgerlich, denn ihr Vater war äußerst vermögend. Wenigstens ein Los sollte ihr zustehen, findet Silke und stürmt wutentbrannt ins Jobcenter, wo sie in der Wartehalle Maude trifft. Die wurde beim Pfandflaschensammeln erwischt – und prompt hat Gabor ihr das Pfandgeld von der Grundsicherung abgezogen. Zwei Frauen, zwei völlig unterschiedliche Leben – aber ein gemeinsames Ziel: Sie wollen sich nicht länger von diesem System ausbooten lassen. Kurzerhand greifen sie zur Waffe und stürmen Gabors Büro, um sich ihr „Recht“ mit aller Macht zurückzuholen.
Mit bissigem Humor dekonstruiert Nora Abdel-Maksoud die neoliberale Leistungsgesellschaft und liefert dabei eine irrwitzige, hochaktuelle Abrechnung mit sozialer Ungerechtigkeit und bürokratischem Wahnsinn.
09561 / 898989

VHS-Film der Woche | Silent Friend
Filminfos und weitere Informationen:
09561 / 239051

Salome
Dauer: ca. 2 Stunden
Premiere: 02. Mai 2026
Spielort: GLOBE Coburg
Sparte: Musiktheater
Musikdrama in einem Aufzug von Richard Strauss
Dichtung vom Komponisten
Nach Oscar Wildes gleichnamigen Drama in der Übersetzung von Hedwig Lachmann
Salome lebt am dekadenten Hof ihrer Mutter Herodias und ihres Stiefvaters Herodes, umgeben von Intrigen und moralischem Verfall. In den gefangengehaltenen, asketischen Propheten Jochanaan projiziert sie ihr sinnlich-erotisches Verlangen – doch als dieser sie voller Abscheu zurückweist, steigert sich ihre Obsession ins Monströse. Sie fordert von Herodes das Haupt des Jochanaan auf einem Silbertablett und besiegelt damit ihren eigenen Untergang …
Richard Strauss schuf 1905 mit Salome ein skandalumwittertes Musikdrama. Mit seiner Darstellung des korrupten Hofes und den ausdifferenzierten Psychogrammen der Figuren reflektierte Strauss eindrucksvoll die gesellschaftliche und kulturelle Situation der Jahrhundertwende. Ein Werk über Inzest, sexuelle Gewalt, Blasphemie, Mord und Nekrophilie – aber auch über weibliche Ermächtigung in einer patriarchalen Ordnung. In seiner Radikalität, Sinnlichkeit und Abgründigkeit bleibt Salome bis heute verstörend und faszinierend zugleich.
Das Landestheater zeigt das Musikdrama in deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln.
09561 / 898989

First Steps „Why Not?“
Dauer: ca. 2 Stunden
Premiere: 29. Mai 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Ballett
Choreografische Miniaturen des Ballett Coburg
Einmal pro Spielzeit gibt das Format First Steps den Tänzer*innen des Ballettensembles des Landestheaters Coburg die Gelegenheit, ihre eigenen Choreografien zur Uraufführung zu bringen. Dabei bleibt es nicht nur bei der Bewegung: Auch in den Bereichen Bühnen- und Kostümbild sowie Lichtdesign können sie kreativ werden und ihre künstlerische Handschrift weiterentwickeln. First Steps versteht sich als Plattform für junge Choreograf*innen, die mit verschiedenen Tanzstilen und Bewegungssprachen experimentieren und neue Konzepte erproben. Auch musikalisch ist die Bandbreite groß – von Klassik über Pop bis hin zu Hip-Hop.
In der nunmehr 14. Ausgabe präsentiert das Ballett Coburg unter dem Titel First Steps „why not?“ erneut die Vielfalt und Ausdruckskraft des Tanzes – frei, ungefiltert und ohne Grenzen.
09561 / 898989

First Steps „Why Not?“
Dauer: ca. 2 Stunden
Premiere: 29. Mai 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Ballett
Choreografische Miniaturen des Ballett Coburg
Einmal pro Spielzeit gibt das Format First Steps den Tänzer*innen des Ballettensembles des Landestheaters Coburg die Gelegenheit, ihre eigenen Choreografien zur Uraufführung zu bringen. Dabei bleibt es nicht nur bei der Bewegung: Auch in den Bereichen Bühnen- und Kostümbild sowie Lichtdesign können sie kreativ werden und ihre künstlerische Handschrift weiterentwickeln. First Steps versteht sich als Plattform für junge Choreograf*innen, die mit verschiedenen Tanzstilen und Bewegungssprachen experimentieren und neue Konzepte erproben. Auch musikalisch ist die Bandbreite groß – von Klassik über Pop bis hin zu Hip-Hop.
In der nunmehr 14. Ausgabe präsentiert das Ballett Coburg unter dem Titel First Steps „why not?“ erneut die Vielfalt und Ausdruckskraft des Tanzes – frei, ungefiltert und ohne Grenzen.
09561 / 898989

Salome
Dauer: ca. 2 Stunden
Premiere: 02. Mai 2026
Spielort: GLOBE Coburg
Sparte: Musiktheater
Musikdrama in einem Aufzug von Richard Strauss
Dichtung vom Komponisten
Nach Oscar Wildes gleichnamigen Drama in der Übersetzung von Hedwig Lachmann
Salome lebt am dekadenten Hof ihrer Mutter Herodias und ihres Stiefvaters Herodes, umgeben von Intrigen und moralischem Verfall. In den gefangengehaltenen, asketischen Propheten Jochanaan projiziert sie ihr sinnlich-erotisches Verlangen – doch als dieser sie voller Abscheu zurückweist, steigert sich ihre Obsession ins Monströse. Sie fordert von Herodes das Haupt des Jochanaan auf einem Silbertablett und besiegelt damit ihren eigenen Untergang …
Richard Strauss schuf 1905 mit Salome ein skandalumwittertes Musikdrama. Mit seiner Darstellung des korrupten Hofes und den ausdifferenzierten Psychogrammen der Figuren reflektierte Strauss eindrucksvoll die gesellschaftliche und kulturelle Situation der Jahrhundertwende. Ein Werk über Inzest, sexuelle Gewalt, Blasphemie, Mord und Nekrophilie – aber auch über weibliche Ermächtigung in einer patriarchalen Ordnung. In seiner Radikalität, Sinnlichkeit und Abgründigkeit bleibt Salome bis heute verstörend und faszinierend zugleich.
Das Landestheater zeigt das Musikdrama in deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln.
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Der Zauberer von Oz – Märchen
Ein scheinbar gewöhnlicher Tag auf einer kleinen Farm wird plötzlich magisch, als ein mächtiger Wirbelsturm Dorothy und ihren Hund Toto in ein geheimnisvolles Land voller Farben, Musik und Zauber entführt. Auf der Suche nach dem Weg zurück nach Hause folgt sie dem gelben Ziegelweg zum Zauberer von Oz und trifft dabei die Vogelscheuche, den Blechmann und den Löwen, die zu treuen Weggefährten werden. Gemeinsam bestehen sie Abenteuer, begegnen guten und weniger guten Wesen und entdecken, was wahre Freundschaft bedeutet.
Auch wenn nicht alles so ist, wie es scheint und sogar ein großer Zauberer seine Geheimnisse hütet, zeigt sich am Ende: Mut, Herz und Verstand findet sich dort, wo es am wenigsten erwartet wird… in einem selbst!
Regie: Rebekka Gimpel, Julia Wittmann
Tanz: Ballettstudio am Ketschentor
Text: Julia Wittmann frei nach dem Roman von L. Frank Baum
Premiere: 04.06.2026 um 16 Uhr

First Steps „Why Not?“
Dauer: ca. 2 Stunden
Premiere: 29. Mai 2026
Spielort: Reithalle
Sparte: Ballett
Choreografische Miniaturen des Ballett Coburg
Einmal pro Spielzeit gibt das Format First Steps den Tänzer*innen des Ballettensembles des Landestheaters Coburg die Gelegenheit, ihre eigenen Choreografien zur Uraufführung zu bringen. Dabei bleibt es nicht nur bei der Bewegung: Auch in den Bereichen Bühnen- und Kostümbild sowie Lichtdesign können sie kreativ werden und ihre künstlerische Handschrift weiterentwickeln. First Steps versteht sich als Plattform für junge Choreograf*innen, die mit verschiedenen Tanzstilen und Bewegungssprachen experimentieren und neue Konzepte erproben. Auch musikalisch ist die Bandbreite groß – von Klassik über Pop bis hin zu Hip-Hop.
In der nunmehr 14. Ausgabe präsentiert das Ballett Coburg unter dem Titel First Steps „why not?“ erneut die Vielfalt und Ausdruckskraft des Tanzes – frei, ungefiltert und ohne Grenzen.
09561 / 898989


Affaire Gartenzwerg – Komödie
Der Gartenzwerg lebt. Und ganz besonders der deutsche.
Denn er ist der einzig wahre.
Gut bezipfelt bewacht er so manchen Schrebergarten und sorgt für den Erhalt von Tradition und dem, was eben immer schon alles besser war. Doch leider ist der Weg zum Weltkulturerbe ein steiniger. Zumal man als Tochter des Großproduzenten größeres zu tun hat, als sich um den Fortbestand der kleinen tönernen Gesellen zu kümmern.
Doch Hilfe naht von ungeahnter Seite und lässt keinen Zweifel daran: Make Gartenzwerg great again!
Bearbeitung: Rita-Lucia Schneider
Inszenierung: Rita-Lucia Schneider
Premiere: 06.06.2026 um 19:30 Uhr

Der Zauberer von Oz – Märchen
Ein scheinbar gewöhnlicher Tag auf einer kleinen Farm wird plötzlich magisch, als ein mächtiger Wirbelsturm Dorothy und ihren Hund Toto in ein geheimnisvolles Land voller Farben, Musik und Zauber entführt. Auf der Suche nach dem Weg zurück nach Hause folgt sie dem gelben Ziegelweg zum Zauberer von Oz und trifft dabei die Vogelscheuche, den Blechmann und den Löwen, die zu treuen Weggefährten werden. Gemeinsam bestehen sie Abenteuer, begegnen guten und weniger guten Wesen und entdecken, was wahre Freundschaft bedeutet.
Auch wenn nicht alles so ist, wie es scheint und sogar ein großer Zauberer seine Geheimnisse hütet, zeigt sich am Ende: Mut, Herz und Verstand findet sich dort, wo es am wenigsten erwartet wird… in einem selbst!
Regie: Rebekka Gimpel, Julia Wittmann
Tanz: Ballettstudio am Ketschentor
Text: Julia Wittmann frei nach dem Roman von L. Frank Baum
Premiere: 04.06.2026 um 16 Uhr

Die große Laterne
Das international bekannte Berliner Künstlerpaar Römer + Römer präsentiert im Kunstverein Coburg Szenen der Weltkultur aus zwölf ihrer großen Werkserien. Jedes ihrer Gemälde erschaffen Nina (* 1978, Moskau) und Torsten Römer (* 1968, Aachen) stets gemeinsam in tausenden einzelnen Farbpunkten. Ihre monumentalen Tableaus stellen Menschen auf der Straße in Japan, in der Baseler Fastnacht, im Karneval in Rio, Burning Man Festival in Nevada, im Cosplay oder in Protestaktionen dar. Szenen des fröhlichen Feierns gehen einher mit Momenten des Abschieds und der Vergänglichkeit. Viele der auf den Gemälden dokumentierten Orte existieren heute so nicht mehr. In ihren Werken würdigen Römer + Römer den Kulturerhalt und die Individualität des Menschen.

Rock Art
Felsmalerein der australischen Ureinwohner
Der Nordwesten Australiens, konkret die Provinz Kimberley im Bundesstaat Westaustralien, ist Ort großartiger, eindrucksvoller Kunst: Felsmalereien in einem ganz außergewöhnlichen Stil. Sie zählen zu den ältesten Zeugnissen menschlicher Kultur. Einige der eindrucksvollsten Werke zeigt die Ausstellung. Sie wurden von Ralf Metzdorf vom Naturkunde-Museum Coburg im Norden und Nordwesten Australiens fotografiert.
6,00 € / Kinder frei

Die kreative Seite der Stadtverwaltung
Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung präsentieren hier ihre Werke und zeigen, womit sie sich in ihrer Freizeit kreativ beschäftigen. Die Ausstellerinnen und Aussteller kommen unter anderem aus der Verwaltung, der Reinigung, der Ausbildung oder dem Archiv – eine bunte Mischung, die sich auch in den gezeigten Arbeiten widerspiegelt.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Auswahl an Acrylbildern, Aquarellen und Porträtzeichnungen. Ergänzt wird die Ausstellung durch kunstvolle Lederarbeiten von Projektmanagerin Karin Engelhardt, die einen besonderen handwerklichen Akzent setzen.
Die Ausstellung wird mit einer Vernissage am Mittwoch, 4. Februar, um 9 Uhr eröffnet. Die Eröffnung übernimmt 3. Bürgermeister Can Aydin, der selbst als Aussteller beteiligt ist.
Die Ausstellung kann kostenfrei zu den Öffnungszeiten der Stadtbücherei besucht werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die kreative Vielfalt der Stadtverwaltung zu entdecken und einen neuen Blick auf die Menschen hinter den Aufgaben des öffentlichen Dienstes zu werfen.
Eintritt frei!

Schule als Lebensraum – 125 Jahre Hermann-Lietz-Schule Haubinda
Das Zweiländermuseum Rodachtal in Streufdorf öffnet am 1. März seine Pforten mit einer Jubiläumsausstellung „Schule als Lebensraum – 125 Jahre Hermann-Lietz-Schule Haubinda“
Seit 1901 ist Haubinda ein besonderer Bildungsort. Gegründet im Geist der Reformpädagogik von Hermann Lietz, entstand hier eine Schule, die bewusst neue Wege ging. Lernen sollte nicht allein im Klassenzimmer stattfinden, sondern im Leben selbst – in Gemeinschaft, Naturverbundenheit und praktischer Arbeit.
Über 125 Jahre hinweg hat die Schule politische Umbrüche, gesellschaftliche Veränderungen und pädagogische Reformen erlebt. Sie musste sich behaupten, anpassen, neu ausrichten – und ist doch ihrem Kern treu geblieben, der ganzheitlichen Bildung des jungen Menschen.
Generationen von Schülerinnen und Schülern haben hier gelernt, gearbeitet, gefeiert und ihren eigenen Weg gefunden. Diese Ausstellung lädt ein zu einer Reise durch 125 Jahre Geschichte – geprägt von Ideen, Menschen und Verantwortung. Sie versteht sich als Rückblick und zugleich als Ausblick: Bildung als gemeinschaftliche Aufgabe – damals wie heute.
Historische Fotografien, Zeitdokumente und Objekte aus verschiedenen Gilden lassen 125 Jahre Schulgeschichte lebendig werden. Als Prestigeobjekt können Sie noch einmal das Modell vom Schloss in Seidingstadt – Geburtsort von Therese, Königin von Bayern, bewundern.
125 Jahre sind mehr als eine Zahl – sie stehen für gelebte Geschichte, Gegenwart und Auftrag zugleich.
Die Ausstellung ist vom 1. März bis 31. Mai in unserem Museum zu sehen. Die feierliche Vernissage findet am 7. März ab 14 Uhr statt.